Top-Tipps fürs Büro: Die 5-Minuten-Entspannung

Stress im Büro – jeder kennt’s, jeder leidet darunter. Auch wenn wir euch den stressigen Alltag nicht nehmen können, möchten wir euch auf andere Weise helfen, entspannt und ruhig zu bleiben. Mit ein paar cleveren Tricks sagen wir Müdigkeit und Resignation gemeinsam den Kampf an und bleiben mit allen fünf Sinnen im Spiel. Seid ihr dabei? Dann lest einfach weiter und verbessert euren Tag – und zwar in nur 5 Minuten!

Fit im Büro und anderswo: Für diese Übungen genügen 5 Minuten

5 Minuten sind nicht lang, doch allein diese Zeit genügt, um eine kleine Auszeit vom stressigen Alltag zu nehmen und die Kraftreserven wieder zu füllen. Wer jetzt sagt, dass er keine Zeit für sowas hat, soll sich bitte einmal kurz vor Augen führen, wie viel Zeit wir jeden Tag allein mit unserem Handy & Co verplempern! 😉

Die Übungen, die wir euch gleich vorstellen, sind ideal für eine kurze Pause und werden euch eine Menge bringen! Wir lassen eure Augen entspannen, schicken euch frische Luft schnappen, werden im Schulter-Nacken-Bereich Verspannungen lösen und machen euch ganz allgemein fit für die nächste Schicht im Büro. Übrigens müsst ihr natürlich nicht alle Übungen auf einmal machen und braucht unsere vorgeschlagene Reihenfolge nicht streng zu beachten – seht es einfach als Anregung an und macht euer eigenes Ding daraus!

Übung 1: Augen entspannen

Falls ihr auch manchmal stundenlang im Büro vor einem Monitor hockt und euch vor Zahlen- und Buchstabensalat kaum noch retten könnt, kennt ihr bestimmt das Gefühl, wenn die Augenlieder immer schwerer werden und jeder Blick zu schmerzen beginnt. Ihr habt dann nur noch den Wunsch, eure Augen zu schließen – und genau das solltet ihr tun! Macht einfach die Augen zu! Wenigstens für ein paar Sekunden, besser aber für eine ganze Minute oder sogar noch länger – und denkt dabei bitte nicht an eure Arbeit, sondern gebt euch ganz der Erholung des Augenblicks hin. Diese kleine Pause entspannt Augen und Kopf und gibt euch einen Teil eurer Frische wieder.

Übung 2: Frische Luft holen

Sauerstoff ist ein Schlüssel für jede erfolgreiche Tätigkeit. Um frische Luft zu schnappen, müsst ihr nicht zwingend vor die Tür gehen – es reicht oft schon, einfach ein Fenster zu öffnen. Viel zu oft unterschätzen wir, was für eine belebende Wirkung mit etwas Frischluft einhergeht. Wenn ihr beizeiten für eine ausreichende Luftzufuhr sorgt, beugt ihr damit Müdigkeit und Kopfschmerzen vor – aber Vorsicht: Auf keinen Fall solltet ihr euch in den Zug setzen oder dauerhaft vor einem geöffneten Fenster arbeiten, denn sonst wird aus der wohltuenden Entspannung ganz schnell eine unerwünschte Erkältung.

Tipp: Frische Luft tut zwar auch im Sitzen gut, aber wenn ihr die Möglichkeit habt, euch kurz die Füße zu vertreten, dann solltet ihr das tun: 5 Minuten sind für einen Spaziergang nicht gerade üppig bemessen, aber schon ein paar Schritte im Freien wirken wahre Wunder!

Übung 3: Verspannungen lösen

Gerade die Arbeit am Schreibtisch und vor dem Bildschirm führt fast zwangsläufig zu Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, die uns auch nach der Arbeit noch eine Weile beschäftigen … Damit ihr schnell wieder locker werdet, haben wir euch eine praktische Anti-Verspannungs-Anleitung mitgebracht.

So könnt ihr Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich lösen:

  • Setzt euch ganz locker hin, ohne zu verkrampfen.
  • Lasst dann einfach den Kopf hängen – nicht traurig, sondern entspannt.
  • Fasst mit euren Händen an die jeweilige Schulter.
  • Massiert jetzt langsam und sanft euren kompletten Schulter-Nacken-Bereich.
  • Lasst zum Abschluss auch eure Hände baumeln.
  • Nun kreist ein wenig mit eurem Kopf, um die Übung sanft ausklingen zu lassen.
  • Und nun schnell wieder an die Arbeit, bevor ihr komisch beäugt werdet! 😉

Na, wenn das mal keine schnelle Abhilfe ist! Übrigens könnt ihr diese Übung ganz wunderbar mit den ersten beiden Übungen kombinieren: Öffnet ein Fenster, beginnt mit der Massage und entspannt ganz bequem mit geschlossenen Augen.

(Quelle: Zeitblüten)

Übung 4: An etwas Schönes denken

Es klingt nach einer Binsenweisheit, aber es hilft! Jeder Profisportler weiß, dass ein belasteter Kopf die Beine schwer machen kann. Das solltet ihr ebenfalls beherzigen und hin und wieder ordentlich euer Denken durchlüften – „geistige Hygiene“ nennt dies etwas hochtrabend die Psychologie, wir sagen ganz schlicht „think positive!“ dazu. Wie genau ihr das macht, ist im Prinzip völlig egal: Denkt an einen lieben Menschen, den nächsten Urlaub, euer Haustier oder einen guten Witz – alles, was euch in eine fröhliche Stimmung versetzt, trägt zu eurer Entspannung bei und sorgt für gute Laune. Ja, so einfach kann es manchmal sein! 🙂

Entspannt und fröhlich durchstarten

Ob ihr jede dieser Übungen beherzigt oder euch nur für eine oder zwei entscheidet, steht euch natürlich völlig frei. Ihr habt die Wahl: Falls es eurer Entspannung dient, auf alle körperlichen Übungen zu verzichten und einfach nur die Augen zu schließen, dann macht das! Wichtig ist, dass ihr euch anschließend fit fühlt und mit neuer Energie ans Werk gehen könnt. Niemand sollte sich zu etwas gezwungen fühlen, nur weil es alle anderen machen. Tut, was euch gut tut, behaltet es bei und lasst es zu eurer Gewohnheit werden!

Falls ihr selbst noch tolle Übungen zur Entspannung kennt, die wir hier nicht vorgeschlagen haben, dann immer her damit! Schreibt eure Ideen in die Kommentare – wir freuen uns drauf und werden alle Top-Tipps ausprobieren, versprochen!

Eure Feli

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