Mit positivem Denken & Selbstaffirmation glücklich durchs Leben gehen

Nicht immer ist alles rosarot, nicht jeden Tag schweben wir auf Wolke 7. Das muss auch gar nicht sein, doch wir sollten uns das Leben auch nicht unnötig schwer machen! Mit ein paar Tricks entflieht ihr der Miesepeter-Stimmung und versetzt euch dauerhaft in gute Laune.

Schlechte Tage gibt es immer

Viele Menschen hadern mit sich selbst, sind unzufrieden und pessimistisch. Ihnen bereitet nur wenig Freude, sie haben an allem und jedem etwas auszusetzen und die Arbeit belastet sie mehr als je zuvor. Kennt ihr solche Leute? Oder gehört ihr selbst (manchmal) dazu? Klar, jeder hat mal einen schlechten Tag, an dem einfach nichts gelingen will. Das gehört zum Leben dazu, und meist sieht die Welt am nächsten Tag schon wieder ganz anders aus. Wenn ihr aber dauerhaft von negativen Emotionen geplagt werdet, solltet ihr unbedingt etwas dagegen tun!

Keine Sorge, das ist einfacher, als es klingt! Wir alle (ja, alle!) haben unsere Laune gewissermaßen selbst in der Hand und können unsere Stimmung ganz leicht positiv beeinflussen. Wir verraten euch wie!

Alles eine Frage der Wahrnehmung

Im Prinzip ist alles eine Frage der Wahrnehmung. Indem ihr beispielsweise übt, eure Aufmerksamkeit auf das Schöne im Leben zu richten, bildet ihr einen positiven Fokus aus. Ihr nehmt weniger das Negative um euch herum wahr und schöpft mehr aus den positiven Erfahrungen und Ereignissen. Das erfordert zwar ein wenig Übung, fällt aber mit jedem Tag leichter und zahlt sich schon nach ein paar Tagen absolut aus.

Positives Denken ist gefragt

Wichtig ist, dass ihr euch nicht in negativen Details verliert, sondern die positive Seite einer jeden Situation ins Rampenlicht rückt. Wann immer möglich, solltet ihr also versuchen, das Positive zu sehen und positive Schlüsse für euch selbst daraus zu ziehen. Gibt es etwas, für das ihr in der Situation dennoch dankbar seid? Wie erscheint euch die Situation, wenn ihr euch gedanklich ein paar Schritte davon distanziert und sie aus einer Beobachterperspektive betrachtet? Und was könnt ihr aus dem Erlebten lernen? Selbst wenn es euch vielleicht „nur“ gezeigt hat, was ihr in Zukunft anders machen würdet, ist dies schon eine positive Erfahrung, die ihr schätzen solltet.

Positiv reden ohne schönzureden

Auch eure Wortwahl ist entscheidend für eure Stimmung! Achtet einmal darauf, wie häufig ihr unbewusst negative Wörter sagt oder Negativsätze formuliert, die ihr eigentlich auch positiv behaften könntet. Unser Gehirn nimmt die negativen Formulierungen wahr und signalisiert „schlechte Laune“ – das muss nicht sein! Dreht den Spieß um und bemüht euch um positive Wörter, Ausdrücke und Sätze, vor allem auch, wenn ihr mit euch selbst sprecht! Positive Selbstgespräche, die auch im Rahmen der Autosuggestion verwendet werden, bewirken wahre Wunder, weil das Gehirn in der Regel nicht unterscheiden kann, von wem das Gesagte stammt. Ein Kompliment hier, ein schönes Lob dort – wer würde sich da nicht gleich gut fühlen?

Natürlich sollt ihr eure Worte nicht dazu benutzen, um euch negative Erlebnisse schönzureden. Es geht nicht um Verschleierung, sondern darum, einen positiveren Standpunkt zu erwerben. Verzichtet auf Verallgemeinerungen wie „immer“, „nie“, „keiner“ etc. (z.B. „Nie scheint die Sonne.“ oder „Keiner mag mich.“) und ersetzt negative Formulierungen durch neutrale oder positiv behaftete Ausdrücke. „Ich will nicht krank werden.“ wird ab sofort beispielsweise durch „Ich möchte gesund bleiben.“ ersetzt usw.

Auf zur Selbstermutigung

Ein schweres Gespräch steht an, euch graut vor einer Prüfung oder dem nächsten Zahnarztbesuch? Auch dann helfen positive Formulierungen und Selbstgespräche ganz wunderbar! Sagt euch immer wieder Sätze wie „Ich schaffe das!“, „Ich bin gut vorbereitet!“ oder „Ich gehe die Sache selbstbewusst an!“ und ihr werdet sehen, wie sowohl euer Selbstbewusstsein als auch eure positive Einstellung zu diesem Thema wachsen. Wichtig ist nur, dass ihr euch keine leeren Versprechungen macht – eure Aussagen sollten also unbedingt einen wahren Kern enthalten!

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In welchen Situationen habt ihr schon mal deutlich bemerkt, wie sehr eure eigene Einstellung eure Stimmung und Wahrnehmung beeinflusst hat? Habt ihr noch weitere Tipps, um das Leben positiv zu betrachten und noch mehr zu genießen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Eure Feli

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Feli

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