Die LOGI-Diät?!

LOGI Pyramide beschriftet 300

Ups??? Sind wir jetzt vom LOGIschen Weg abgekommen?

Nein, keine Sorge! Natürlich wissen wir, dass LOGI keine Diät ist – jedenfalls nicht im Sinne dessen, was wir heutzutage landläufig unter einer Diät verstehen: eine zeitlich begrenzte Maßnahme, um möglichst schnell möglichst viele überflüssige Pfunde loszuwerden.

Trotzdem fällt auch bei uns ab und zu der Begriff LOGI-Diät. Warum wir diesen Begriff manchmal verwenden und was die LOGI-Diät von anderen Diäten unterscheidet, lest Ihr hier:

Menschen, die abnehmen möchten, und sich im Netz über Ernährung informieren, machen sich meist mit dem Stichwort „Diät“ auf die Suche.

So ermöglicht die begriffliche Kombination von LOGI & Diät gerade denjenigen, die die LOGI-Methode noch nicht kennen, mit dieser Ernährungsweise in Kontakt zu kommen. Und wer die LOGI-Methode ausprobiert wird ganz schnell merken, dass die „LOGI-Diät“ eben keine Diät ist, sondern weit mehr: Eine Ernährung, die guttut, die Gesundheit fördert und die – aus voller Überzeugung – zur Lebenseinstellung wird.

Der Begriff Diät leitet sich vom griechischen Wort díaita ab und stand ursprünglich für eine gesunde Lebensweise. Hierzulande versteht man unter Diät – zumindest umgangssprachlich – meist eine Strategie zur Gewichtsreduktion, aber auch Kostformen zur therapeutischen Unterstützung bei verschiedenen Krankheiten. Das englische Wort diet, kommt der Bedeutung des griechischen Begriffs schon wesentlich näher und ist der Ausdruck für die alltägliche Ernährung. 

Die Diätspirale

Die meisten Diäten (also Schlankheitskuren) haben eines gemeinsam: Sie sind auf einen bestimmten Zeitraum angelegt, nach dessen Ende man wieder zu seinen „normalen“ Essgewohnheiten zurückkehrt. Meist findet sich auch recht rasch das alte Gewicht wieder ein oder – wenn es schlecht läuft – gleich noch ein paar Pfunden mehr. Kaum ist die eine Diät beendet, muss auch schon die nächste her. Irgendwann muss es doch mal klappen mit dem Wunschgewicht – gerne auch länger als für ein paar Tage oder Wochen. Vorausgesetzt, man hält überhaupt jemals bis zum Ende durch und schmeißt nicht dank diättypischer Nebenwirkungen schon frühzeitig das Handtuch: dem bohrenden Hungergefühl, der wenig ansprechenden Magerkost und dem ständigen Gefühl von Verzicht. All das gibt es bei der „LOGI-Diät“ nicht.

LOGI macht den Unterschied

LOGI ist anders. Aber LOGI ist ja auch keine Diät, die man irgendwann wieder beendet, um dann erneut zur gewohnten, energie- und kohlenhydratreichen Tagesordnung überzugehen. Mit LOGI kann man sein Gewicht reduzieren oder sich einfach nur gesund ernähren und – das unterscheidet die LOGI-Methode ganz wesentlich von anderen Ernährungsweisen –, auch ganz ohne Gewichtsverlust seine Blutwerte verbessern; dank der großen Flexibilität von LOGI, auch dauerhaft und mit viel Spaß und Genuss.

„Nach der Umstellung auf die kohlenhydratreduzierte LOGI-Ernährung zeigen sich – auch dann, wenn man gar nicht oder nur wenig abnehmen würde – schon sehr bald deren günstige Gesundheitseffekte: stabile und niedrige Blutzucker- und Insulinspiegel, das heißt eine Minderung der Insulinresistenz, verbesserte Blutfettwerte und ein niedrigerer Blutdruck.“
(Zitat aus: Glücklich und schlank mit der LOGI-Methode. – Dr. Nicolai Worm)

Wenn man abnehmen möchte ist eines aber auch bei LOGI unabdingbar: Die Energiezufuhr muss niedriger sein als der Energieverbrauch. Da führt kein Weg dran vorbei. Doch das ist mit LOGI gar nicht schwer.

  • LOGI macht satt: Auf Basis wasser-, ballaststoff- und eiweißreiche Lebensmittel sättigt LOGI gut und langanhaltend. Das und stabile Blutzuckerwerte entziehen Heißhungerattacken die Grundlage, sodass keine überflüssigen Kalorien verspeist werden, die dann auf den Hüften landen. Die Kalorienzufuhr begrenzt sich durch die bewusste Auswahl und Kombination der Lebensmittel anhand der LOGI-Pyramide quasi von selbst. Kalorienzählen oder Fettsparen wird überflüssig.
  • LOGI schmeckt: Die Mahlzeiten sind abwechslungsreich und da bei LOGI auch nicht am Fett gespart wird, schmecken sie auch richtig lecker. Schließlich ist Fett ein Geschmacksträger. Reichlich Gemüse, Salate, Pilze und zuckerarme Obstsorten sorgen dafür, dass auch bei einem höheren Fettverzehr die Energiedichte niedrig bleibt und die Kalorien nicht durch die Decke gehen.
  • LOGI ist flexibel: Verbote gibt es nicht und damit auch keine Begehrlichkeiten nach Dingen, die man auf gar keinen Fall essen sollte. Bei LOGI sind im Rahmen der kohlenhydratbewussten Ernährung durchaus auch kleinere Mengen Brot, Kartoffeln, Nudeln oder Reis und ab und zu mal ein Stückchen Kuchen oder Schokolade erlaubt. Allerdings kommt es auf die Menge an. Schließlich will man ja nicht die Heißhungerspirale in Gang setzen.
  • LOGI kennt keinen Jo-Jo-Effekt: „LOGI kommt den Bedürfnissen des Stoffwechsels voll und ganz entgegen. Der Organismus erhält alle wichtigen Vitalstoffe satt und arbeitet deswegen voller Power.“ (Zitat aus dem LOGI-Grundlagenbuch : „Glücklich und schlank“ von Dr. Nicolai Worm)

Fazit: Mit der LOGI-Methode hat der Diätfrust ein Ende, gerade weil es keine Diät ist, auch wenn wir manchmal von der LOGI-Diät sprechen. Wir halten es da eben wie einstmals die Griechen oder auch heute noch die englischsprachigen Länder: Diät ist eine gesunde Lebensweise und kein erfolgloser Schlankheitswahnsinn.

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Logish

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