Aphrodisierende Lebensmittel: Dieses Essen macht scharf!

Essen mit Mehrwert? Immer eine gute Sache. Essen mit Stehkraft? Noch besser! Wenn ihr das nächste Mal für ein romantisches Abendessen einkaufen geht, solltet ihr euch von unserer Liste aphrodisierender Lebensmittel inspirieren lassen. Das Beste: Alles lässt sich hervorragend mit der LOGIschen Ernährungsweise verbinden.

Die Klassiker

Erdbeeren und Champagner sind ein altbewährtes Verführungskonzept, das in Filmklassikern von Pretty Woman bis 9 ½ Wochen immer wieder zum selben Ergebnis führt: hemmungslose Liebesszenen! Die kleinen schwarzen Körner in den Erdbeeren enthalten eine große Menge Zink (12 mg pro 100 Gramm) und der fördert die Testosteron-Produktion bei Mann und Frau. Welche Rolle Alkohol spielt, ist recht eindeutig. In der richtigen Dosierung regt er die Lustzentren im Zwischenhirn an und dämpft die Hemmungen. Aber Vorsicht: Ein Glas zu viel und die schöne Wirkung schlägt ins Gegenteil um. Sekt ist immer die bessere Wahl als ein harter Longdrink. Die Kohlensäure lässt den Alkohol schnell ins Blut gehen und das Prickeln auf der Zunge sorgt dafür, dass die Nerven im Mundraum stimuliert werden. Wer zum Abendessen lieber einen Rotwein trinkt, sollte sich zurückhalten. Er wirkt oft schwerer, als man möchte, und macht eher müde als tatkräftig.

Scharfmacher aus dem Meer

Schon der Frauenheld schlechthin, Giacomo Casanova, aß täglich bis zu 50 Austern, um seine Manneskraft zu steigern. Die salzigen Lustmacher enthalten eine Vielzahl an Spurenelementen, wie Kalium, Phosphor, Natrium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen die Vitamine A, B, D und E, die sie zu einer wirklich gesunden Delikatesse machen. Aber auch bei den Austern rührt der eigentlich aphrodisierende Effekt vom hohen Zinkgehalt der Meeresfrüchte. Schon eine einzige Auster deckt den gesamten Tagesbedarf an Zink eines Erwachsenen. Ein Mangel davon kann bei Männern sogar zur Impotenz führen. Also legt ihm lieber ein, zwei Austern mehr auf den Teller. Das gleiche gilt übrigens auch für Langusten, Hummer, Fisch und die Luxusvariante Kaviar. Den Fischeiern werden luststeigernde Eigenschaften nachgesagt. In Russland genießt man sie gerne mit einem Vodka. In der Kombination mit Alkohol sind sie unschlagbar. Venusmuscheln (der Name sagt alles) und jede andere Muschelsorte sind aufgrund ihres hohen Mineralstoff- und Eiweißgehaltes aphrodisierend. Bei Männern regt das die Spermienproduktion an und der Lusttrieb wird gesteigert. Mies- und Venusmuscheln enthalten außerdem die zwei Stoffe Asparaginsäure und N-Menthyl-D-Aspartat. Die regen den Körper zu einer vermehrten Ausschüttung von Östrogen und Testosteron an.

Geiles Gemüse

Spargelzeit ist Bettzeit. Sagt man doch so, oder? Die weißen Stangen erinnern uns nicht nur optisch an sein bestes Stück, sie versorgen uns auch noch mit allem, was es für lustvolle Momente braucht. Neben einer Menge Ballaststoffen enthalten sie eine hohe Konzentration an Eisen. Und Eisen fördert die Blutbildung im gesamten Körper, aber eben auch da, wo Blutbildung nötig ist, wenn es von seinem Kopf nach – ihr wisst schon wohin – fließt. Asparaginsäure soll die Durchblutung der Unterleibsorgane zusätzlich anregen. Kalzium und Magnesium sorgen für eine größere Ausdauer, sie regen den Stoffwechsel an und festigen das Bindegewebe. Scharf wie Chili werdet ihr von selbigem. Schon eine kleine Menge der roten Schote und des enthaltenen Wirkstoffs Capsaicin regt die Schmerzrezeptoren der Schleimhäute an, die Teil des Trigeminalen Nervensystems sind. Oder einfach gesagt: Alles wird schlagartig schnell durchblutet. Ja, alles.

Flirt-Früchtchen

Granatäpfel gelten als die Lieblingsfrucht der griechischen Liebesgöttin Aphrodite. Die pralle, saftige Form symbolisiert Fruchtbarkeit und Sinnlichkeit. Noch heute werden frisch verheiratete Ehepaare in Griechenland mit Granatapfelkernen statt mit Reis beworfen. Das soll für eine kinderreiche Ehe sorgen. Laut einer Studie der University of Edinburgh führt schon ein Glas Granatapfelsaft pro Tag zu bis einem Drittel mehr Testosteron im Körper. Das macht Frauen gute Laune und erhöht bei Männern die Libido. Das Superfood Goji-Beere wirkt auch in der Vorbereitung auf heiße Nächte super. Zu knapp 16 % besteht die Frucht aus Proteinen. Spurenelemente, Eisen, Zink, Kalium, Kupfer und Selen und fast 500 Mal so viel Vitamin C wie Orangen machen sie zum wahren Wunderfrüchtchen. In der traditionellen chinesischen Medizin werden sie gegen Impotenz und Unfruchtbarkeit bei Männern eingesetzt. Die Beeren sollen die Hormonproduktion anregen und verbessern außerdem die Qualität der Spermien.

Auch Sport macht sexy

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Eure Lea

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