10.000 Schritte am Tag: Silke Riemer hat es probiert!

LOGI Aktuell Silke Riemer privat

10.000 Schritte am Tag – könntet ihr abschätzen, wieviel das ist? Uns ist klar, dass das mehr Schritte sind, als wir an einem normalen Tag zurücklegen. Aber wieviel mehr?

Silke Riemer, frisch gebackener LOGI-Coach aus Zug in der Schweiz, hat es ausprobiert. Einen Monat lang hat sie online Tagebuch über ihre tägliche Bewegung geführt. 10.000 Schritte waren ihr Tagesziel.

Wir haben sie zu ihrem Selbstversuch befragt.

Liebe Silke, wie kamst Du auf die Idee zu Deinem „10.000 Schritte am Tag“-Selbstversuch und warum hast Du Dich via Blog der Öffentlichkeit mitgeteilt?

Wir lesen immer wieder, dass gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung zum gesunden Lebensstil gehören. Die gängige Empfehlung für ausreichend Bewegung lautet dabei fast immer 10.000 Schritte am Tag. Ich wollte herausfinden, was das eigentlich bedeutet und kann dir sagen, dass ich dieses Pensum total unterschätzt habe!

Für das öffentliche Bloggen gab es mehrere Gründe:

  1. Ich blogge seit eineinhalb Jahren mit Freude in meinem Vitalblog.
  2. Das Bloggen war eine riesige Motivation für mich durchzuhalten, besonders wenn ich müde war oder es in Strömen regnete. Ich wollte auf keinen Fall schreiben müssen, dass ich es nicht geschafft habe. Also blieb ich dran.
  3. Ich habe es auch für meine Coaching-Klienten gemacht, denn wenn ich ihnen als Bewegung die 10.000 Schritte empfehle, muss ich selbst wissen, was das bedeutet und wie es umgesetzt werden kann.
  4. Ein weiterer Grund war, andere zu motivieren, sich mehr zu bewegen. Ich wurde immer wieder auf mein Projekt angesprochen. Meistens hiess es: „Super, was Du da machst, ich sollte auch mal …“ Vielleicht macht es der eine oder andere ja wirklich, wer weiss?

Du hast Deine Aktion in die Ferien gelegt. Wie wäre Dein Selbstversuch in einem ganz normalen Monat voller Arbeit ausgegangen?

Ich habe den Beginn, die ersten 11 Tage, in die Ferien gelegt. Da wir ohnehin Aktivurlaub in den Bergen geplant hatten, dachte ich, dass es mir leichter fallen wird, mein Tagesziel zu erreichen. Ausserdem gab es so nicht die Entschuldigung, dass ich keine Zeit habe. Und letztlich hatte ich nach den Ferien schon 1/3 meines Monats geschafft, sodass ich voll motiviert war durchzuhalten. Also habe ich mich ein bisschen selbst überlistet. Denn wie du sicher richtig vermutest, ist der Anfang nicht so einfach, und im Alltag musste ich meine 10.000 Schritte wesentlich besser planen.

Deine 10.000 Schritte Aktion ist jetzt vorbei. Was hat sich während der der Aktion für Dich verändert? Was davon wirst Du beibehalten?

Schon nach ein paar Tagen WOLLTE ich mich mehr bewegen. Und das ist noch immer so. Da der Schrittzähler nach 1 Stunde einen Inaktivitätsalarm gibt, merkte ich, wie ich immer etwas nervös wurde, wenn ich länger sitzen musste und es mich sogar etwas geärgert hat, diese Alarme im online-Tagebuch zu sehen.

Ich habe viele schöne Dinge bemerkt und beim Laufen Orte entdeckt, an denen ich seit Jahren mit dem Auto vorbeigefahren bin. Jeden Abend habe ich das schöne Gefühl genossen, etwas Gutes für mich und meinen Körper getan zu haben und habe immer sehr gut geschlafen. Ich habe mich auch automatisch gesund ernährt. Wenn Du so viel läufst, hast Du keine Lust, Dir die verbrannten Kalorien gleich wieder drauf zu futtern.

Am letzten Montag habe ich meinen Schrittzähler zum ersten Mal wieder abgelegt. Das war ein komisches Gefühl. Ich benutze immer noch öfter die öffentlichen Verkehrsmittel, damit sind automatisch mehr Schritte verbunden. Stell dir vor, am Montag habe ich meine Einkäufe in den Fahrstuhl gestellt, selbst die Treppe genommen und die Einkäufe oben wieder herausgenommen.

Liebe Silke, zum Abschluss möchten wir Dir noch unsere drei LOGI-Fragen stellen:
Wann und wie hast Du LOGI für Dich entdeckt?

Im Rahmen meines Naturheilkundestudiums bin ich vor ca. 2 Jahren zum ersten Mal mit LOGI in Berührung gekommen. Allerdings habe ich noch nie besonders gern Brot gegessen, war somit schon näher dran als wahrscheinlich die meisten. Durch LOGI konnte ich meine Rezeptsammlung erheblich bereichern, besonders für das Frühstück. Und da es ausserdem noch so gesund ist, LOGIsch zu essen, macht es umso mehr Spass.

Welche Erfahrungen hast Du bisher mit LOGI gemacht?

Ich ernähre mich gern LOGIsch, weil es gesund ist und dabei so gut schmeckt und lange satt macht. Und es steckt an! 🙂 Zu Anfang hat mein Freund immer noch ein Stück Brot zu meinem Essen genommen; dann hat er es wegen des Gesundheitsaspekts weggelassen, und inzwischen vermisst er es nicht mal mehr.
Die einzige Schwierigkeit ist das Essen wenn ich auf Reisen bin, und das ist sehr oft der Fall. Im Restaurant kann man heute schon gut Beilagen verändern. Doch an Bahnhöfen und Flughäfen wimmelt es nur so von Kohlenhydraten, es gibt kaum LOGIsche Alternativen.

Ich liebe LOGI, weil nichts verboten ist. Wenn ich mir mal etwas von der Spitze der Pyramide gönne, geniesse ich es (und esse es nicht – wie früher öfter – mit schlechtem Gewissen).

Was ist Dein LOGI-Lieblingsessen?

Ich habe kein spezielles Lieblingsessen. Ich mag es, immer wieder neue Gerichte zu kreieren und kann mich nicht erinnern, dass es mal nicht geschmeckt hat.
Mein Tipp für alle, die glauben, dass sie sich LOGI finanziell nicht leisten können. Mal nur Gemüse kaufen, das im Angebot ist (meist das saisonale) und ein Gericht mit Phantasie zaubern. Guten Appetit!

Mehr Informationen über Silke Riemer und ihre Arbeit als Vital-Coach findet Ihr hier:
http://www.vipz.ch/de/ und auf Facebook www.facebook.com/vitalpraxiszug

Welche Tipps und Tricks kennt Ihr, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare und Empfehlungen!

Über den Author
Logish

Hinterlasse einen Kommentar